Androsch

Der AndreasHier sieht man den Andreas.
Es ist zwar nicht so, dass der Andreas so gar nix vom Internet wissen will, aber er ist halt ein sehr fauler schüchterner Mensch. Deswegen schreibt er zur Zeit auch noch recht wenig. Genau genommen gar nix. Weder an Beiträgen, noch über sich selbst. (Weswegen der Link zu Andreas’ Beiträgen eigentlich auch Quatsch ist, aber wer weiß, vielleicht kann man ihn ja doch noch mal brauchen. Also den Link.)

Natürlich versuchen wir den Andreas zu belabern überzeugen, auch mal was zu schreiben. Aber weder Essensentzug noch ein dreistündiges Konzertvideo der Spastelruther Naschkatzen haben bei ihm zu einer Einsicht geführt. Mal sehen, was uns noch so einfällt. Das respektieren wir natürlich. Deshalb steht hier also noch nichts wirklich Sinnvolles - außer eben dieser Erklärung. Aber mit uns ist die Hoffnung, dass der Andreas vielleicht doch… eines fernen Tages… wir werden sehen. ;)

Na sieh mal… jetzt ist´s so weit! Dann schreib ich jetzt was zu mir:

Aber, Was gibt es da schon zu sagen?    Viel!                 Nur, was sagt uns das?

Also, “Andreas” genannt wird mein gewünschtes Dasein als WG-Oldie seit Anbeginn dieser Sprengel-WG geduldet. Mittlerweile habe ich seit meiner Geburt zehn Schaltjahre erlebt. Oder anders ausgedrückt: ca. 1,4 Milliarden Sekunden sind seit dem verstrichen. In dieser Zeit habe ich es geschafft,

Tja, das ist doch Einiges - und auch wiederum fast Nichts! Denn schließlich: “Nur der Unwissende sieht als Vielheit, was in Wirklichkeit ein Einziges ist”. Und das heißt in diesem Fall “Andreas” und ist live und in Farbe nur in Berlin (vollständig) zu erleben. Offen für jedes Thema und jede Frage (sie muss ja nicht beantwortet werden).